Konzept
Das Grundkonzept der Ausstellungsarchitektur baut auf dem aus den Vorjahren hervorgegangenen Prinzip "Rahmen und Fahnen" und den bereits produzierten Elementen auf. Gezielt wurden diese erweitert und angepasst: So wurde etwa das "Zentrale Display", der interaktive Index aller Themenbereiche um Exponatplattformen aus gefaltete Metallelementen ergänzt, welche die Vielfalt der gezeigten Exponate auf mehreren Ebenen präsentiert.


Sämtliche neu konzipierten Ausstellungs-Elemente entwickelten wir aus Skizzen über schnell angefertigte Modellbau-Mock-Ups zu finalen 3D-Modellen für Visualisierung und Kleinserien-Produktion.


Ausstellungs- und Interaktions-Elemente
Funktionalität und Materialeffizienz prägten den gesamten Konzeptentwicklungsprozess für die Ausstellungselemente, die speziell für eine temporäre Veranstaltung entworfen wurden. Jedes Element wurde maßgeschneidert, um den spezifischen Anforderungen gerecht zu werden, darunter Elemente zur Präsentation von Objekten und Projekten sowie einiger interaktiver, didaktischer Stationen, die den Besuchern ein unmittelbares Erlebnis der gezeigten Exponate erlauben.


Ein umfangreiches Sortiment an Präsentations-Podesten in verschiedenen Ausführungen ergänzt das bestehende Ausstellungsmobiliar.


Der neu entwickelte, faltbare "Biotopia-Infostand" kann mit grafischen Motiven an zukünftige Anlässe angepasst werden.


Zur spielerischen haptischen Erfahrung unterschiedlicher zunächst unbekannter Materialien entwickelten wir das Exponat "Haptik-Station".


Im Exponat "Akkustik-Station" durften die Besucher Geräusche erraten.


Leitsystem
Das bewährte, universelle "Biotopia-Leitsystem", welches wir als großzügig dimensionierte Rahmen/Fahnen-Konstruktionen entwickelten, erlaubte die rasche orientierung in dem weitläufigen Event-Gelände.


Produktion
Die finale Montage und Vor-Lagerung konnten wir vor Ort vornehmen. Dies ermöglichte einen schmalen Logistik-Aufwand und den schnellen Auf- und Abbau.







Festival
Das Festival wurde von mehr als 7.000 Gästen besucht, sowohl Erwachsene als auch Kinder. Die Besucher konnten zahlreiche Angebote erleben, darunter Installationen, Workshops, Vorträge, Führungen, Kunstprojekte, Mitmachaktionen und Konzerte.

Eingangspanel zum Festival






