Konzept

Alle visuellen Elemente, welche Information transportieren oder der Orientierung dienen, folgen dem Grundkonzept der "Rahmen und Fahnen", was dem Bedarf an einem leichten und mobilen System für den temporären Event Rechnung trägt. Innerhalb dieses modularen Settings spielten wir die vielfachen gestalterischen Möglichkeiten aus.

Das zentrale Display, prominent im Eingangsbereich der Veranstaltung platziert, ist als "Index" aller Themenbereiche und Exponate zu verstehen.
Bezug nehmend auf das Thema "Eat" haben wir es als überdimensionalen Esstisch gestaltet.

Display-Elemente
Dank verschiedener Befestigungsmöglichkeiten für die Fahnen sind zahlreiche Konfigurationen der Informations-tragenden Elemente möglich.

Leitsystem
Um eine schnelle Orientierung im Aussenbereich der Schloss-Anlage zu ermöglichen, setzten wir groß dimensionierte, markante Strukturen ein, im Innenbereich und in Exponat-Nähe wählten wir entsprechend kleinere, bis hin zum leichtüßigen "Anlehner"-Element, welches jeden Einzelnen der ca. 80 Ausstellungs-Stände markiert.

Produktion
Die End-Montage von Exponaten, Ausstellungsmöblierung und Leitsystems wickelten wir in Lagerräumen in unmittelbarer Nähe der Event-Location ab. Neben der Erleichterung der Auf- und Abbau-Logistik bot diese "Pop-Up Werkstatt" auch den Vorteil extrem kurzfristiger Anpassungen und letzter Änderungen am Material für die teilnehmenden Aussteller.






Festival
Mehr als 3.500 Besucher kamen zum EAT Festival, um sich mit dem Thema Essen auseinanderzusetzen, es zu erleben und darüber zu diskutieren. In einem breit gefächerten Programm, das Vorträge und Diskussionen zu den neuesten Forschungsergebnissen umfasste, erfuhren die Besucher Wissenswertes über Ernährung, Lebensmittel, Gesundheit und Nachhaltigkeit.







